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Obedience, "Die hohe Schule der Teamarbeit Mensch / Hund".
Beim Obedience geht es vor allem um Präzision, Harmonie, Eleganz und eine fließende Vorführung der einzelnen Übungen.

Obedience ist eine sehr abwechslungsreiche und vielfältige Sportart, in der der Hund gemeinsam mit seinem Hundeführer unterschiedliche Übungen meistern muss.
Neben den alltäglichen Übungen wie Fuß gehen, Sitz und Platz, kommen auch noch weitere Übungen dazu.

Es gibt ab 2016 eine neue Prüfungsordnung. Hier ist der Link dazu: PO Obedience 2016.

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 Übungen sind zum Beispiel:

- Apportieren, auch von Metallapporteln

- Sprung über die Hürde

- Suchen von Gegenständen / Eigenidentifikation

- Positionswechsel auf Distanz / Sitz-Platz-Steh

- Vorausschicken in eine Box / Quadrat aus 4 Pylonen

- Wesensfestigkeit, vor allem gegenüber anderen Hunden

- Ablage / alle Hunde werden gleichzeitig abgelegt

Ebenso wird ein besonderer Augenmerk auf die Harmonie zwischen Mensch und Hund gelegt.
Leinenruck oder ein lauter Umgangston werden bei Prüfungen in der Bewertung "Mensch/Hund" abgezogen.

In Deutschland gibt es 4 Prüfungsstufen. Erreicht man in einer Prüfungsklasse die Note "Vorzüglich" so sichert man sich den Aufstieg in die nächst höhere Klasse.

Je höher die Klasse ist, desto mehr und vorallem anspruchsvollere Übungen kommen dazu.

Viele weitere Informationen gibt es auf der Verbandsseite http://www.swhv.de/Obedience_Infos.html

Wettkampfkalender: http://www.swhv.de/Obedience_Wettkampfkalender.html

 

Oskar Metallapport

 

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Übungsleitung: Bernd Ocker

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